Therapiehund „Rocky“

„ROCKY“ (Cocker Spaniel)

Geboren am 16.06.2009 mit Mikrochip Nummer: 939000010046301
Einsatzgebiet: Therapiehund im Bereich der „Seniorenbetreuung“ in privaten und stationären Einrichtungen

TherapiehundWo und mit welchem Ziel könnten Therapiehunde eingesetzt werden? Abgesehen von den Behindertenbegleithunden für Blinde (Blindenführhunde), Rollstuhlfahrer und Gehhilfen Patienten (u. U. Tragen von Tragetaschen durch Hunde oder Aufnehmen von Gegenständen, die hingefallen sind) und Gehörlose bzw. Schwerhörige (Melden von z.B. Haustürklingel, Babygeschrei etc. durch Hunde), sind Therapiehunde in folgenden Fällen einsetzbar:

  • Fachkliniken
  • Rehabilitationskliniken
  • Kurheime
  • Sterbekliniken
  • Psychiatrien
  • Alten- und Pflegeheime
  • Behindertenheime
  • Kindertagesstätten
  • Kinderheime
  • Jugendheime
  • Kinderdörfer
  • Jugendvollzugsanstalten
  • Justizvollzugsanstalten
  • Sonderschulen
  • Einzelpersonen

Ziele:

  • Psychische Aufhellung der Patienten
  • Lebensbejahenden Einfluss auf die Patienten
  • Sozialpartner, dem man etwas anvertrauen kann, der nichts weiter sagt
  • Abbau von Einsamkeit – der Hund als Kontaktvermittler
  • Verantwortungsschulung (Übernahme von Verantwortung)
  • Der Hund als soziale Integrationshilfe
  • Steigerung des Selbstwertgefühles – das Gefühl, dass man noch gebraucht wird
  • Gesundheitliche (physische und / oder psychische) Stabilisierung und / oder Rehabilitation z.B. in der Ergotherapie
  • Schaffung eines lockeren, entspannteren Klimas.20140903_105843

In den meisten Fällen brauchen die Patienten weniger Schlaf- und Beruhigungsmittel, als wenn kein Therapiehund eingesetzt wird.

Seit langem ist der Wert des Hundes als Sozialpartner für den Menschen hinlänglich bekannt. Ein ausgebildeter Therapiehund kann in vielen Fällen diesen Wert den Menschen näherbringen, die ansonsten keine Möglichkeit haben, mit einem Hund näher in Kontakt zu treten. Diese Kontakte haben gerade für viele hilfsbedürftige Menschen einen unschätzbaren positiven und emotionalen Effekt, der nicht nur stressabbauend und blutdrucksenkend wirkt, sondern darüber hinaus auch die allgemeine physische Befindlichkeit des Patienten verbessern kann.